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Unsere "Tanzkadetten" beim
Matinee der Shanty-Chöre
22. September 2013

   


(Plakat der Niersmatrosen)

Fernweh schwang mit bei der Matinee der Shanty-Chöre

Rund 600 Besucher aus der gesamten Region erlebten in der Albert-Mooren-Halle in Oedt die Premiere der "Matinee der Shanty-Chöre." Die Besucher, darunter auch Grefraths Bürgermeister Manfred Lommetz, ließen sich von der ersten Minute an mitnehmen auf eine unterhaltsame musikalische Seemannsreise "über die Weltmeere." Der abgedunkelte Saal, die maritime Dekoration mit Fischernetzen oder Rettungsringen sorgten für das entsprechende Ambiente. Bürgermeister Lommetz meinte: "Mit den Shantys verbinden wir den Klang des weiten Meeres, des Abenteuers, aber auch ein wenig Seglerromantik und Fernweh." Er sprach den Niersmatrosen ein großes Kompliment aus. "Vergessen darf man dabei nicht, dass es sie erst seit drei Jahren gibt und sie eine fast sensationell zu bezeichnende Entwicklung unter der Leitung von Fred Bäter genommen haben."

Der Grefrather Männerchor war erst vor einigen Wochen Gast auf der Nordseeinsel Norderney bei einem Morgenkonzert von WDR 4. Das Bemerkenswerte an dem derzeit bekanntesten und erfolgreichsten Chor aus der Niersgemeinde ist die Tatsache, dass sich die Sänger selbst mit Klavier, Akkordeon, Gitarre oder Mundharmonika begleiten.

Zum Auftakt sangen die Niersmatrosen vom Sturm und vom Wetterlicht. "Da war ich schon auf hoher See", meinte Fritz Pfeiffer aus Viersen. Der Shanty-Chor des Segelklub Bayer Uerdingen fühlte sich sogleich auf den Weltmeeren zuhause und sang vom Essequibo River und von South Australia. Der Shanty- Chor aus Linn hatte die "Amsterdamer Meid" entdeckt und erinnerte musikalisch an viele Seemannsreisen. "Rum aus Jamaika" brachten die Sänger des Hiesfelder Shanty-Chores unter der Leitung von Thomas Baumann musikalisch mit in die Mooren-Halle.

Mit viel Beifall bedacht wurden die Jüngsten auf der Mooren-Bühne: die Tanzkadetten aus Kempen unter der Leitung von Norbert van de Rydt. Erinnerungen wurden wach an die unvergessene Sängerin Lolita, die stets Seemannslieder interpretiert hat, als Monika Voss aus Kevelaer die Bühne betrat und mit den Niersmatrosen den Klassiker von Lolita "Seemann lass das Träumen" sang. Der Beifall des begeisterten Publikum wollte am Ende des Konzertes kaum enden. "Danke schön und Auf Wiedersehen" sangen am Ende alle Sänger gemeinsam.

Erfreulich: Der Erlös der Matinee geht an den Kinderschutzbund Kempen.

(Text aus der Rheinischen Post vom 24.09.2013 abgeschrieben)

     

Am Samstag
beschnupperten wir uns erst mal
bei der Generalprobe.

 

Am Sonntag begann dann das erste Matinee der Shanty-Chöre
in der Oedter Albert-Mooren-Halle.

Unsere beiden "Einsatzgruppen" . . .

  

. . . zur Begleitung der Chöre

Warten auf den nächsten Aufzug . . .

 

Aye Aye Captain . . .

Happy End beim "Koffer´n Roll"

Hallo Niersmatrosen !

Vielen Dank für diesen schönen Tag !